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Ost über West
West über Ost
Ich habe es satt, dass Nazis dort relativ ungehindert aktiv sein können.
Trotz dem vielen Geld, was in den Osten geflossen ist, machen sie es sich immer noch in der Opferrolle bequem und fühlen sich als Bürger zweiter Klasse.
Die sollen aufhören, immer noch in der Vergangenheit zu leben.
Vielen im Osten fehlet einfach der Blick über den Tellerrand.
Weniger Rente, weniger Gehalt und nach 30 Jahren immer noch nicht auf dem gleichen Niveau wie der Rest der Republik.
Mich stört das ewige Gejammer und Geheule im Osten.
Diese ganzen Wutbürger und Frustwähler wissen gar nicht, was sie mit ihrem Verhalten aufs Spiel setzen.
Im Osten steht man immer noch Schlange und wartet bis man dran ist.
Die ostdeutsche Hamstermentalität, also alles auf Vorrat zu kaufen.
Das Mantra: Mach bloß keine Schulden! Ostdeutsche erschaudern allein beim Gedanken daran, einen Kredit aufzunehmen.
Der Osten spricht von Zeiten vor und nach der Wende. Im Westen ist das prägendste Ereignis, von dem die Großeltern erzählen, die Nachkriegszeit.
Ich finde es schade, dass Selbstbewusstsein und wirtschaftliches Denken im Osten schnell als Arroganz und Egoismus misinterpretiert werden.
Aus Karrieresicht ist der Osten leider perspektivloser als Regionen im Westen.
Viele kleine Städte im Osten haben einen sehr hohen Altersdurchschnitt, weil es an Perspektive fehlt. Wer Karriere machen will, wächst schon mit dem Wissen auf, dass er aus dem Osten raus muss.
Die permanente Suggestion, zu kurz zu kommen.
Hört auf uns zu belehren, wie wir zu denken, fühlen und zu wählen haben.
Nein, nicht alle im Osten sind Nazis oder sprechen Sächsisch.
Viele waren noch nie im Osten, wissen aber am besten, was dort schief läuft.
Die sind tolerant gegenüber allem und jedem, nur nicht gegenüber der eigenen Bevölkerung.
Reden gern laut und hören nicht zu.
Diese Haltung von westdeutschen Reportern, „dort“ mal hin zu fahren, um mal mal zu gucken, was da im AfD-wählenden Osten schief läuft.
Die haben keinen blassen Schimmer, was bei der Wende damals schief gelaufen sein könnte.
Ich bin der profanen Subsumtion komplexer Lebensentwürfe unter dem Begriff „Osten“ einfach müde.
Auf dieser Seite von Deutschland sind Prestige und Materielles wichtiger als Gemeinschaft & Solidarität.
Wann sind Männer und Frauen hier endlich mal gleichgestellt?
Euch geht es immer nur um wirtschaftlichen Wachstum – aber hinterfragt wird der nie.
Wo wir gerne noch reparieren und basteln, das wirft der Westen einfach weg.
Wann begegnet ihr uns endlich auf Augenhöhe?
Erst jetzt, wo die AfD so großen Erfolg hat, interessiert ihr euch auf ein mal für den Osten und die Wende.
Mir wurde als Nachwendekind erst klar, dass ich zu den „Ostdeutschen“ gehöre, als ich in den Westen gezogen bin,
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